Hochzeitsfotos
Wie erstelle ich einen QR-Code für meine Hochzeit?
Der QR-Code ist nur ein Bild, das einen Link enthält. Entscheidend ist, was hinter dem Link liegt. Legt zuerst das Foto-Album an, denn dann bekommt ihr den Code direkt mit: Bei Gathmo entsteht er beim Anlegen des Events und zeigt fest auf euer Album. Ihr ladet ihn herunter, setzt ihn mit dem Hochzeits-QR-Code-Generator in eure Farbe auf ein A4-Schild oder eine Tischkarte und druckt. Wer stattdessen einen beliebigen Generator nimmt, muss selbst einen Link bereithalten, auf den der Code zeigt, und darauf achten, dass dieser Link am Tag noch funktioniert. Testet den gedruckten Code vor der Hochzeit mit zwei verschiedenen Handys, dann gibt es am Tag keine Überraschung.
Der kurze Weg: Album zuerst, Code dazu
Bei Gathmo gibt es keinen getrennten Schritt „QR-Code erstellen“. Ihr legt das Event an, und der Code für genau dieses Album liegt im Dashboard zum Herunterladen bereit. Er ändert sich nicht mehr, auch nicht, wenn ihr später von Free auf einen bezahlten Plan wechselt.
Für den Druck nehmt ihr den Generator unter /tools: Code einfügen, Eventfarbe wählen, als druckfertiges A4-Schild oder Tischkarte herunterladen. Das läuft im Browser, ohne Grafikprogramm.
Auf das Schild gehört ein Satz, der sagt, was passiert: „Scannen und eure Fotos mit uns teilen. Keine App nötig.“ Ein nackter Code ohne Erklärung wird deutlich seltener gescannt.
Der lange Weg: eigener Generator, eigener Link
Jeder QR-Generator kann einen Link in einen Code verwandeln, auch der Browser selbst: Chrome bietet unter „Teilen“ einen QR-Code für die aktuelle Seite an. Das ist ein statischer Code, er ist kostenlos und läuft nie ab, solange der Link dahinter existiert.
Das Risiko sitzt im Link, nicht im Code. Ein Link auf einen geteilten Cloud-Ordner setzt voraus, dass jeder Gast ein Konto bei diesem Anbieter hat oder Schreibrechte bekommt. Ein gekürzter Link über einen Kürzungsdienst hängt an diesem Dienst.
Dynamische Codes, wie sie viele Generatoren im Abo anbieten, lassen sich nachträglich umleiten und zählen Scans. Für eine Hochzeit braucht ihr das nicht, und mit dem Ende des Abos hört der Code auf zu funktionieren.
Häufige Anschlussfragen
Wie groß muss der QR-Code gedruckt sein?
Auf einer Tischkarte reichen 3 cm Kantenlänge, ein Gast scannt aus 20 bis 30 cm Entfernung. Auf einem A4-Schild, das an der Bar steht, sind 8 bis 10 cm gut.
Kann ich den QR-Code in unseren Hochzeitsfarben drucken?
Ja. Der Generator setzt den Code in eurer Eventfarbe. Achtet nur auf genug Kontrast zwischen Code und Hintergrund, sonst scannt die Kamera ihn nicht.
Kann ich mir selber einen QR-Code erstellen?
Ja, mit jedem kostenlosen Generator oder direkt aus Chrome. Bei Gathmo müsst ihr es nicht: Der Code für euer Album entsteht beim Anlegen des Events.
Wie es weitergeht
- Hochzeits-QR-Code-GeneratorQR-Code in eurer Eventfarbe erzeugen und als druckfertiges A4-Schild oder Tischkarte herunterladen. Ohne Grafikprogramm, kostenlos.
- Fotos per QR-Code teilenDer Code selbst: drucken, platzieren, später umhängen, und was ein Gast in dem Moment sieht, in dem er scannt.
- So funktioniert GathmoDer ganze Ablauf der Reihe nach: Event anlegen, Code drucken, Gäste scannen und laden hoch, ihr gebt frei, ihr ladet die Originale.
Verwandte Fragen
- Gibt es eine kostenlose Online-Galerie für Hochzeitsfotos?Ja, mit Grenzen: Gathmo Free nimmt 60 Medien für 30 Tage, Google Fotos unbegrenzt bis 15 GB, aber nur mit Konto. Wo jede kostenlose Galerie endet.
- Gibt es einen QR-Code für Hochzeiten?Ja, aber nicht als fertiges Produkt: Ein Hochzeits-QR-Code ist ein normaler Code, der auf euer Foto-Album zeigt. Was er kann, was er kostet, wo er herkommt.
- Kann ich QR-Codes für Hochzeitsfotos ohne App verwenden?Ja, wenn der Code auf eine Seite im Browser zeigt statt in einen App-Store. Woran ihr das erkennt, und warum das mehr Fotos von den Gästen bringt.