Hochzeitsfotos
Kann ich einen QR-Code selbst erstellen?
Ja, und es ist einfacher, als die vielen Generator-Seiten vermuten lassen. Ein QR-Code ist ein Link als Bild. Ihr braucht nur den Link, dann macht ein kostenloser Generator oder der Browser selbst daraus einen Code: In Chrome steht unter „Teilen“ der Punkt „QR-Code erstellen“ für die geöffnete Seite. Das Ergebnis ist ein statischer Code, der nie abläuft und nichts kostet. Für die Hochzeit bleibt dann die eigentliche Frage: Worauf zeigt der Link? Wenn er auf ein Gathmo-Album zeigt, müsst ihr den Code gar nicht selbst erzeugen, denn er liegt nach dem Anlegen des Albums fertig im Dashboard, und der Generator unter /tools setzt ihn druckfertig auf ein Schild.
So geht es in einer Minute
Öffnet die Seite, auf die der Code zeigen soll, in Chrome. Tippt auf „Teilen“ und dann auf „QR-Code erstellen“. Ladet das Bild herunter. Das ist alles; Safari auf dem iPhone kann es über die Kurzbefehle-App, und jeder kostenlose Generator im Netz macht dasselbe aus einem eingefügten Link.
Prüft den Code sofort mit einem zweiten Handy. Ein Code, der auf eine falsche oder eine gekürzte Adresse zeigt, sieht genauso aus wie ein richtiger.
Druckt ihn groß genug: 3 cm auf einer Tischkarte, 8 bis 10 cm auf einem Schild. Und schreibt daneben, was passiert, wenn man scannt.
Wo der Haken sitzt
Nicht im Code, sondern im Link. Ein selbst erstellter Code auf einen geteilten Cloud-Ordner bringt eure Gäste zu einer Anmeldemaske. Ein Code auf eine WhatsApp-Gruppe bringt sie in eine Gruppe, in der Fotos komprimiert ankommen. Der Code kann nur so gut sein wie die Seite dahinter.
Dynamische Codes, die manche Generatoren als Abo anbieten, lassen sich nachträglich umleiten und zählen Scans. Für eine Hochzeit braucht ihr das nicht; und ein dynamischer Code hört auf zu funktionieren, wenn das Abo endet, oft schon nach der 14-tägigen Probe.
Bei Gathmo entfällt beides: Der Code entsteht beim Anlegen des Albums, zeigt fest darauf, und die Seite dahinter ist die Upload-Seite ohne App und Konto. Ihr könnt ihn trotzdem in jeden eigenen Entwurf einsetzen, zum Beispiel in die Einladung.
Häufige Anschlussfragen
Kann ich mir selber einen QR-Code erstellen?
Ja. Jeder kostenlose Generator und Chrome selbst machen aus einem Link einen statischen Code. Ihr braucht nur die Adresse, auf die er zeigen soll.
Kann ich ein Logo oder ein Foto in den Code setzen?
Ein kleines Logo in der Mitte geht, weil QR-Codes Fehler ausgleichen. Mehr als etwa ein Fünftel der Fläche sollte es nicht verdecken, sonst scannt die Kamera nicht mehr zuverlässig.
Wie prüfe ich, ob mein Code funktioniert?
Mit zwei Handys scannen, einmal vom Bildschirm und einmal vom Ausdruck. Wenn beide die richtige Seite öffnen, ist der Code in Ordnung.
Wie es weitergeht
- Hochzeits-QR-Code-GeneratorQR-Code in eurer Eventfarbe erzeugen und als druckfertiges A4-Schild oder Tischkarte herunterladen. Ohne Grafikprogramm, kostenlos.
- Fotos per QR-Code teilenDer Code selbst: drucken, platzieren, später umhängen, und was ein Gast in dem Moment sieht, in dem er scannt.
- Hochzeitsfotos mit Gathmo teilenDie Hochzeitsseite: ein QR-Code, Fotos, Videos und Sprachnachrichten in einem Album, und was nach dem Tag damit passiert.
Verwandte Fragen
- Wo kann ich kostenlos QR-Codes erstellen?In Chrome, in der iPhone-Kurzbefehle-App und bei jedem Generator, der statische Codes anbietet. Was wirklich kostenlos bleibt, und was nach 14 Tagen abläuft.
- Was kostet ein eigener QR-Code?Der Code selbst 0 €. Ein dynamischer Code mit Statistik ein Abo, der Druck wenige Cent bis ein paar Euro, das Album dahinter 0 bis 89 € einmalig. Die Rechnung.
- Wie lange ist ein selbst erstellter QR-Code gültig?Ein statischer Code ewig, ein dynamischer bis zum Ende des Abos, ein Album-Code so lange wie das Album: 30 Tage bei Free, bis zu einem Jahr bei Grand.