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Illustration im Stil eines Hochzeitsalbums mit einem feiernden Paar, Gästefotos und einem Hinweis zum Fotosammeln ohne App
Hochzeiten

Hochzeitsfotos von Hunderten Gästen sammeln – ohne App-Installation

Die Entscheidung für eine große Hochzeit

Wählt einen Browser-Upload, den eure Gäste gut nutzen können. Bemesst den Tarif anschließend nach Dateien und Videos, nicht allein nach der Gästezahl.

  • Ein QR-Code oder direkter Link sollte Gästen den Upload ohne App oder Gästekonto ermöglichen. Testet die tatsächlichen Upload-Schritte auf mehreren Smartphones.Ablauf für Gäste
  • Unbegrenzt viele Gäste bedeutet nicht unbegrenzten Speicherplatz. Schätzt die Dateimenge, plant Platz für Videos ein und prüft Grenzen pro Datei.Kapazität
  • Bei Gathmo enthalten kostenpflichtige Tarife den ZIP-Export der Originaldateien. Celebrate und Grand enthalten zusätzlich die Live-Fotowand.Tariffunktionen

Bei einer Hochzeit mit Hunderten Gästen sollte das Fotosammeln mit einem einfachen Test beginnen: Kann jemand euren Link öffnen und ein Foto hochladen, ohne etwas zu installieren? Gedruckte QR-Karten und Erinnerungsnachrichten helfen dabei, das Album zu finden. Doch auch die Zielseite muss gut nutzbar sein. Ein unerwarteter App-Download, eine Anmeldeseite oder eine ausgeschöpfte Upload-Menge kann den Beitrag unterbrechen, bevor ein Gast auch nur eine Datei geteilt hat.

Wenn ihr nach der besten Hochzeitsfoto-App für eine große Gästeliste sucht, achtet auf Browser-Uploads, genügend Platz für eure erwartete Sammlung, den Export der Originaldateien und eine klare Zugriffsfrist. Eine Hochzeit mit 200, 300 oder 400 Gästen bringt verschiedene Smartphones, Sprachen und unterschiedlich viel Erfahrung mit Technik zusammen. Die beste Wahl funktioniert für diese Gäste und bietet euch einen überschaubaren Weg, die Dateien anschließend zu behalten. Dieser Ratgeber wird von Gathmo veröffentlicht, einem der besprochenen Dienste. Der Vergleich beruht auf veröffentlichten Funktionen, nicht auf einer Rangliste anhand gemessener Beteiligung oder Lasttests.

Gäste sollten über einen QR-Code oder direkten Link etwas beitragen können, während ihr als Gastgeber die Sammlung verwaltet. Der Browserzugang erspart eine Installation. Internetzugang, ausreichend Speicherplatz und eine klare Bitte zum Teilen bleiben dennoch nötig. Dieser Artikel erklärt, wie ihr einen Tarif auswählt, den Veranstaltungsort vorbereitet und das entstandene Album sichert.

Warum ist ein Upload-Link im Browser für eine große Hochzeit sinnvoll?

Prüft die Schritte zwischen dem Öffnen des Links und dem Upload

Wenn ein Gast einen Link öffnet und dort einen App-Download oder eine ungewohnte Anmeldeseite sieht, steht zwischen dem Fotografieren und dem Teilen eine weitere Aufgabe. Wenig Speicherplatz auf dem Smartphone, vergessene Passwörter und ein lebhafter Hochzeitsempfang können diesen Schritt umständlich machen. Testet den tatsächlichen Ablauf vor der Wahl eines Dienstes, statt anzunehmen, dass ein QR-Code automatisch einen Zugang ohne Anmeldung bedeutet.

Browser-Uploads ersparen die Installation, doch die Beteiligung hängt weiterhin von euren Gästen und der Einrichtung ab. Probiert es praktisch aus: Bittet einige Verwandte, ohne Anleitung etwas von ihren eigenen Smartphones hochzuladen. Achtet darauf, wo sie zögern, ob Uploads abgeschlossen werden und ob die Fotos im Album ankommen. Verbessert die Hinweise, bevor ihr die gesamte Gästeliste einladet.

Mit einer größeren Gästeliste wächst die Vielfalt der Geräte und Fragen, auf die ihr euch einstellen müsst. Ihr müsst am Hochzeitstag nicht jedes denkbare Smartphone unterstützen. Testet aber ein neueres iPhone, ein Android-Smartphone und, falls verfügbar, ein älteres Gerät. Ermöglicht spätere Beiträge, wenn der Empfang gerade zu lebhaft oder die Verbindung schwach ist.

Was Gästen mit wenig Technikerfahrung hilft

Plant drei Wege zum Mitmachen ein: einen gedruckten QR-Code scannen, einen per Nachricht geschickten Link öffnen und Hilfe von einer dafür bestimmten Person bekommen. Ein direkter Link hilft Gästen, denen das Scannen schwerfällt. Ein gemeinsam genutztes Gerät kann einen aufgenommenen Wunsch sammeln oder jemandem beim Upload helfen. Es hat aber nicht automatisch Zugriff auf Fotos auf dem Smartphone einer anderen Person.

Am Empfangstisch kann ein Tablet die Anleitung anzeigen oder eine dort aufgenommene Nachricht entgegennehmen. Um Fotos vom Smartphone eines Gastes zu übertragen, nutzt den Upload-Link auf diesem Gerät oder helft beim direkten Teilen der Dateien. Fragt, bevor ihr das Gerät einer anderen Person bedient. Lasst das gemeinsam genutzte Gerät auf der Gästeseite und haltet die Verwaltungsoberfläche für Gastgeber nicht offen.

Was solltet ihr vor der Tarifwahl prüfen?

Kapazität: unbegrenzt viele Gäste und begrenzte Uploads

Unbegrenzt viele Gäste und unbegrenzt viele Dateien sind unterschiedliche Zusagen. Prüft getrennt die Zahl der beitragenden Gäste, die gesamte Dateimenge, den Speicherplatz in Gigabyte und die Größen- oder Dauergrenzen pro Datei. Als Planungsbeispiel: Wenn 100 Gäste jeweils acht Fotos beitragen, entstehen 800 Dateien. Das ist eine Rechnung, keine Vorhersage zur Beteiligung. Passt die Zahlen an eure eigene Hochzeit an.

Das Upload-Zeitfenster bestimmt, wann Gäste Dateien hinzufügen können. Die Speicher- oder Zugriffsfrist bestimmt, wann ihr sie ansehen und herunterladen könnt. Die Frist kann mit der Albumerstellung, der Aktivierung oder dem gewählten Veranstaltungsdatum beginnen. Prüft die tatsächliche Regel des Anbieters und plant ein unabhängiges Backup, bevor der Zugriff endet. Längerer Zugriff ist nur dann hilfreich, wenn er zum geplanten Sammeln und Sichern der Dateien passt.

Dateiqualität: Originalauflösung und komprimierte Vorschauen

Smartphone-Fotos, Videos und Kameradateien können unterschiedliche Formate und Größen haben. Geht nicht davon aus, dass jede Plattform RAW-Kameradateien oder jede HEIC- und Videovariante akzeptiert. Ladet während eures Tests typische Dateien hoch, ladet sie anschließend wieder herunter und prüft Format und Abmessungen. Eine Vorschau, die auf dem Smartphone gut aussieht, reicht nicht aus, um die Eignung für einen großen Fotoabzug zu beurteilen.

Prüft, ob Downloads der Originaldateien tatsächlich die hochgeladene Datei oder eine umgewandelte Version liefern. Eine Plattform kann kleinere Vorschauen anzeigen und zugleich die hochgeladene Datei für den Export aufbewahren. Originalqualität kann Details, die vor dem Upload verloren gingen, nicht wiederherstellen. Bittet eure Gäste deshalb, Dateien aus ihrer Fotomediathek auszuwählen, statt komprimierte Kopien aus einer Nachrichten-App weiterzuleiten.

Moderation und Einstellungen für Gastgeber

Wenn ihr Gästefotos während des Essens auf einem Bildschirm zeigen möchtet, entscheidet, wer das Album sehen darf und wann Uploads sichtbar werden. Teilt den Veranstaltungslink innerhalb der vorgesehenen Gästegruppe. Testet vorhandene Passwort- oder Sichtbarkeitseinstellungen, bevor ihr Schilder druckt, und bestimmt jemanden, der ungeeignete Fotos entfernen oder die Anzeige pausieren kann.

Bei manueller Moderation werden Uploads zur Prüfung zurückgehalten, bevor sie für Gäste sichtbar sind. Im automatischen Modus erscheinen sie ohne diese Prüfung durch die Gastgeber. Der manuelle Modus kann zu einer Live-Anzeige passen, wenn jemand Fotos zeitnah freigeben kann. Wählt einen Prüfungsrhythmus, der zu eurem Empfang passt, und testet ihn mit dem tatsächlichen Bildschirm. Die Moderation steuert die Sichtbarkeit der Inhalte. Gäste müssen dadurch keinen zusätzlichen Zustimmungs- oder Freigabeschritt durchlaufen, um Dateien hochzuladen.

Ein sinnvoller Preis für eine einmalige Feier

Ein einmaliger Veranstaltungstarif kann die Budgetplanung erleichtern. Prüft aber, was der Preis umfasst: Gästekapazität, Upload-Menge, Export der Originaldateien, Videogrenzen und Zugriffsdauer. Ein Tarif für wenige hochladende Gäste kann bei einer großen Hochzeit mehr kosten. Vergleicht die Gesamtkosten der Feier und die nützlichen Funktionen, statt euch am niedrigsten beworbenen Preis zu orientieren.

Videos können erheblich mehr Speicherplatz benötigen als Fotos. Eine hypothetische Sammlung von 1.000 Fotos mit durchschnittlich 5 MB würde etwa 5 GB belegen, noch ohne Videos. Zehn Clips mit durchschnittlich 200 MB würden etwa 2 GB hinzufügen. Dateigrößen variieren. Prüft deshalb Beispieldateien von euren eigenen Smartphones und lasst Platz für spätere Uploads. Achtet auf Speicherplatz, Dateigröße und Videodauer, auch wenn ein Tarif mit unbegrenzt vielen Uploads wirbt.

Wie wählt ihr eine Hochzeitsfoto-App für eine große Gästeliste?

Woran ihr das passende Angebot erkennt

Auf die praktische Checkliste gehören Beiträge über den Browser, genügend Kapazität, nützliche Einstellungen für Gastgeber, der Export der Originaldateien und eine Zugriffsfrist, mit der ihr gut planen könnt. Für einen Bildschirm beim Empfang solltet ihr zusätzlich prüfen, ob die Live-Anzeige im gewählten Tarif enthalten ist. Bei einer Hochzeit im Ausland ist wichtig, ob dasselbe Album während des gesamten Wochenendes Beiträge annehmen kann.

Bittet einen Gast mit wenig Technikerfahrung, die Upload-Seite auszuprobieren. Findet die Person die Dateiauswahl, versteht sie die Anleitung und erkennt sie, wann der Upload abgeschlossen ist? Nutzt diese Beobachtungen bei der Wahl des Dienstes. Einen breiteren Produktvergleich über die Planung für viele Gäste hinaus findet ihr in unserer Auswahl von Plattformen zum Teilen von Hochzeitsfotos.

Welche Hochzeitsfoto-Apps können zu einer großen Gästeliste passen?

Gathmo: gut geeignet für viele Gäste

Für eine Hochzeit mit 350 Gästen könntet ihr QR-Karten auf den Tischen und Schilder am Eingang oder an der Bar platzieren und denselben Albumlink per Nachricht verschicken. Bei Gathmo öffnen Gäste den Link im Browser ihres Smartphones, ohne App oder Gästekonto. Als Gastgeber braucht ihr ein Konto, um die Veranstaltung zu erstellen und zu verwalten. Dieses hypothetische Beispiel zeigt den Weg für Gäste; die tatsächliche Beteiligung fällt unterschiedlich aus.

Nach Prüfung am 4. Oktober 2026 erlaubt Gathmo Free insgesamt 60 Beiträge, 5 GB Speicherplatz und 30 Tage Zugriff. Der Tarif eignet sich zum Testen des Ablaufs, doch eine große Sammlung kann diese Menge überschreiten. Die regulären Einmaltarife in US-Dollar sind Essential für 49 US-Dollar mit 50 GB und 90 Tagen, Celebrate für 79 US-Dollar mit 100 GB und sechs Monaten sowie Grand für 99 US-Dollar mit 250 GB und einem Jahr. Kostenpflichtige Tarife haben innerhalb des enthaltenen Speicherplatzes keine Begrenzung der Dateianzahl. Grenzen pro Datei und Zugriffsfristen gelten weiterhin. ZIP-Downloads erfordern einen kostenpflichtigen Tarif. Prüft Gathmos Veranstaltungstarife und das Angebot in eurem Konto oder beim Kaufabschluss, um eure genaue Kapazität zu erfahren.

Gathmo sammelt Fotos, Videos und Sprachnachrichten. In den Moderationseinstellungen könnt ihr als Gastgeber zwischen automatischer Veröffentlichung und manueller Prüfung wählen. Eine Live-Fotowand ist in Celebrate und Grand enthalten. Geht also nicht davon aus, dass der Einstiegstarif die Anzeige beim Empfang umfasst. Testet eure Einstellungen, einen Gäste-Upload und die Anzeige vor dem Hochzeitstag. Diese Funktionen unterstützen das Sammeln. Sie garantieren weder, dass jeder Gast etwas teilt, noch ersetzen sie die Aufnahmen eurer Hochzeitsfotografie.

Weitere Angebote, die ihr kennen solltet

Nach Prüfung am 4. Oktober 2026 bewirbt Pix Wedding in seinen Tarifen und häufigen Fragen unbegrenzt viele Gäste, Fotos und Videos in kostenpflichtigen Tarifen sowie einen ZIP-Export in Originalqualität. Bei Starter wird derzeit ein Aktionspreis von 49 US-Dollar angezeigt, mit drei Monaten Uploads ab dem Veranstaltungsdatum und sechs Monaten Speicherung. Die Funktions- und Preisseiten von WedUploader beschreiben Browser-Uploads direkt in das Google Drive der Gastgeber, ohne Anmeldung für Gäste. Die Premiumfunktionen werden einmalig gekauft; bestätigt den aktuellen Preis beim Kaufabschluss. Der Speicherplatz in Drive bleibt eine tatsächliche Kapazitätsgrenze, obwohl WedUploader keine Begrenzung der Upload-Anzahl bewirbt.

Auf der Preisseite von GuestCam steht derzeit Standard für 49 US-Dollar pro Veranstaltung, mit unbegrenzt vielen Gästen, Fotos und Videos sowie sechs Monaten Uploads und 12 Monaten Speicherung ab dem gewählten Veranstaltungsdatum. Enthalten sind ein ZIP-Export der Originaldateien, eine Live-Diashow und ein Audiogästebuch. Der Dienst sollte deshalb nicht als reines Fotoangebot mit kleinerem Funktionsumfang beschrieben werden. Auch Google Photos kann Alben per Link teilen, einschließlich mit Personen, die die App nicht nutzen. Das Hinzufügen von Beiträgen ist an Google-Konten gebunden. Testet als Gast das Hinzufügen eines Fotos, statt das Ansehen über einen Link mit dem Beitragen gleichzusetzen. Das Angebot kann zu einer Gruppe passen, die Google bereits nutzt. Geht aber nicht davon aus, dass es ein anonymer Eingang für Uploads ist.

Wie richtet ihr das Sammeln von Gästefotos vor der Hochzeit ein?

QR-Codes so platzieren, dass Gäste sie scannen können

Tischkarten, der Eingang und die Bar sind geeignete Stellen, um das Album sichtbar zu machen. Wählt Orte, an denen Gäste kurz stehen bleiben können, ohne anderen im Weg zu sein. Ausführlichere Hinweise zur Platzierung und zum Testen findet ihr in unserem Ratgeber zum Einrichten eines Hochzeits-QR-Codes. Eine kurze Bitte wie „Teilt ein Selfie von eurem Tisch“ gibt den Gästen eine konkrete Idee zum Mitmachen.

Ein Schild neben einer Fotobox oder einem schönen Fotohintergrund kann Gäste einladen, ihre gerade aufgenommenen Bilder zu teilen. Eine gedruckte Fläche von etwa zwei Zoll im Quadrat kann als Ausgangsgröße für das Scannen aus der Nähe am Tisch funktionieren. Abstand, Beleuchtung und Druckqualität spielen aber ebenfalls eine Rolle. Testet die tatsächlich gedruckte Karte auf mehreren Smartphones unter ähnlichen Bedingungen wie am Veranstaltungsort. Fügt eine direkte URL für alle hinzu, die nicht scannen können. Vermeidet spiegelnde Oberflächen und Gestaltungen mit schwachem Kontrast.

Live-Fotowand und Ablauf am Hochzeitstag

Eine Live-Fotowand zeigt eine Diashow der Gäste-Uploads auf einem Fernseher oder über einen Projektor. Bestätigt, dass euer Tarif sie enthält, verbindet den Bildschirm am Veranstaltungsort, öffnet den Anzeigelink eurer Veranstaltung und testet einen neuen Upload. Prüft, ob die manuelle Moderation diesen Upload bis zur Prüfung zurückhält. Das WLAN vor Ort, die Ruhezustandseinstellungen des Computers und ein getrenntes Kabel können die Anzeige unterbrechen. Bestimmt deshalb jemanden für die Betreuung und haltet eine einfache Ersatzlösung bereit.

Bestimmt eine koordinierende Person oder ein vertrautes Familienmitglied, das die Uploads prüft, wenn ihr manuelle Moderation wählt. Regelmäßige Kontrollen während des Empfangs können die Anzeige aktuell halten. Wächst die Warteschlange, prüft häufiger oder pausiert die Diashow. Erklärt der zuständigen Person, was aufgenommen oder entfernt werden soll und wie sie zur Anzeige zurückkehrt, falls etwas nicht mehr funktioniert.

Gästen erklären, wie sie mitmachen

Bittet die Moderation, das Album zu einem passenden Zeitpunkt vorzustellen, etwa vor dem Essen, und legt klare Hinweise auf die Tische. Schickt den direkten Link schon vor der Hochzeit als praktische Hilfe und erinnert die Gäste danach nochmals daran, solange Uploads noch möglich sind. Wählt Zeitpunkte für Erinnerungen und Plätze für Schilder, die zu eurem Veranstaltungsort und Ablauf passen.

Haltet die Tischkarte kurz: „Scannen und Fotos teilen. Keine App und kein Gästekonto nötig.“ Verwendet diese Formulierung nur, wenn der gewählte Dienst tatsächlich so funktioniert. Setzt eine lesbare URL darunter, lasst dem Code Platz und überladet ihn nicht mit Dekoration. Eine kurze Einladung ist leichter zu verstehen als eine lange Liste von Plattformfunktionen.

Wie behaltet ihr die Originaldateien nach der Hochzeit?

Aufbewahrungsfristen vor dem Kauf verstehen

Die Aufbewahrungsdauer unterscheidet sich je nach Tarif und Anbieter. Es gibt weder eine allgemeine kostenlose Frist von 30 Tagen noch einen einheitlichen Beginn am Veranstaltungsdatum. Gathmo Free bietet 30 Tage Zugriff; die regulären kostenpflichtigen Tarife bieten 90 Tage, sechs Monate oder ein Jahr. Laut GuestCam beginnen Upload- und Speicherfrist am gewählten Veranstaltungsdatum. Auch Pix Wedding nennt Uploads ab dem Veranstaltungsdatum. Bestätigt die für eure eigene Veranstaltung angezeigten Daten und verlasst euch nicht darauf, eine Erinnerung zu erhalten.

Bei Gathmo erfordert der ZIP-Export der Originaldateien einen kostenpflichtigen Tarif; Free enthält ihn nicht. Andere Anbieter legen eigene Exportregeln fest. Ein Dienst, der direkt in euer Cloud-Laufwerk speichert, kann einen anderen Download-Ablauf haben. Testet vor dem Kauf einen Beispiel-Export und bestätigt, welche Dateitypen enthalten sind. Ladet die Sammlung herunter, bevor der Zugriff endet, auch wenn ihr das Onlinealbum für Gäste verfügbar halten möchtet.

Alles herunterladen, ordnen und sichern

Ladet das Archiv während des aktiven Zugriffs herunter, entpackt es und öffnet stichprobenartig Fotos, Videos und Audiodateien. Prüft, ob die Sammlung vollständig ist, und nicht nur, ob eine ZIP-Datei vorhanden ist. Bewahrt mindestens zwei Kopien auf, etwa auf einer externen Festplatte und in einem Cloud-Backup. Erhaltet die hochgeladenen Originale. Wenn eine ältere Bildbearbeitung eine HEIC-Datei nicht öffnen kann, erstellt eine separate JPEG-Kopie, statt euer Archiv zu ersetzen.

Bewahrt die Gäste-Uploads und die bearbeiteten Aufnahmen eurer Hochzeitsfotografie in getrennten Ordnern auf. Beschriftet sie mit dem Veranstaltungsdatum und, falls hilfreich, mit Trauung oder Empfang. So findet ihr Schnappschüsse, Videos und Wünsche der Gäste leicht wieder, ohne sie mit der professionellen Galerie zu verwechseln. Prüft die Freigabeberechtigungen, bevor ihr einen der Ordner mit anderen teilt.

Was gehört auf eure Checkliste zum Sammeln von Hochzeitsfotos?

Vor der Feier

  • Wählt einen Tarif mit genügend Dateikapazität, Exportzugang und den benötigten Anzeigefunktionen.
  • Erstellt die Veranstaltung und wählt automatische Veröffentlichung oder manuelle Moderation.
  • Testet einen Gäste-Upload, einen Beispiel-Download und die Internetverbindung am Veranstaltungsort.
  • Druckt und scannt die endgültigen QR-Karten; ergänzt eine lesbare direkte URL.
  • Bestimmt jemanden für die Live-Anzeige oder die Prüfung wartender Uploads, falls ihr diese Funktionen nutzt.
  • Bestätigt die tatsächlichen Upload- und Zugriffsfristen und setzt anschließend eine Erinnerung für das Backup.

Am Hochzeitstag

  • Stellt die Schilder auf, bevor die Gäste ankommen.
  • Testet die Live-Anzeige auf dem Bildschirm vor Ort, falls euer Tarif sie enthält.
  • Bittet die Moderation um eine kurze Einladung zum Teilen.
  • Prüft die Uploads regelmäßig, wenn ihr manuelle Moderation gewählt habt; pausiert die Anzeige bei Bedarf.

Nach der Feier

  • Schickt den Albumlink mit einer kurzen Erinnerung für spätere Beiträge, solange Uploads noch möglich sind.
  • Ladet das Archiv der Originaldateien herunter und entpackt es, bevor der Zugriff endet.
  • Öffnet Beispieldateien und prüft die Sammlung. Speichert anschließend zwei unabhängige Kopien.
  • Prüft die Einstellungen für den Gästezugriff, sobald ihr keine weiteren Beiträge mehr braucht.

Was solltet ihr als Nächstes tun?

Wählt bei einer großen Gästeliste das Angebot anhand des Upload-Ablaufs, der Kapazität, des Exports und der Fristen. Macht anschließend den Link leicht auffindbar, testet die Verbindung am Veranstaltungsort und übertragt jemandem die Verantwortung für eine mögliche Live-Anzeige. Eine überschaubare Einrichtung hilft Gästen beim Teilen, ohne dass ihr die Sammlung während eurer gesamten Hochzeit betreuen müsst.

Ihr könnt Gathmos Sammlung von Hochzeitsfotos mit ein paar Dateien ausprobieren, bevor ihr alle einladet. Schätzt den Umfang der Sammlung, wählt die benötigte Kapazität und die Anzeigefunktionen und legt einen Termin für das Backup fest. Wenn der Preis ausschlaggebend ist, zeigt unser Vergleich günstiger Angebote zum Sammeln von Hochzeitsfotos die Unterschiede zwischen kostenlosen Tarifen und kostenpflichtigen Veranstaltungstarifen. Keine Einrichtung kann jedes Foto garantieren. Eine klare Einladung und ein getesteter Upload-Ablauf geben euren Gästen einen praktischen Weg zum Mitmachen.

Quellen und Prüfdatum

Geprüft am 4. Oktober 2026. Veröffentlichte Anbieterangaben, keine unabhängig gemessenen Ergebnisse zur Beteiligung oder Leistung bei großen Veranstaltungen. Preise können sich ändern; prüft das Angebot beim Kaufabschluss.

Plant Hochzeitsfotos mit 200 oder mehr Gästen: Browser-Uploads, Speicher, Originaldateien und Live-Fotowände. Checklisten für Einrichtung und Backup.

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Häufige Fragen

Ja. Dienste wie Gathmo lassen Gäste einen QR-Code oder Link im Browser öffnen, ohne App oder Gästekonto. Sie brauchen weiterhin eine Internetverbindung und freie Kapazität innerhalb des Veranstaltungsangebots. Als Gastgeber braucht ihr ein Konto, um die Veranstaltung zu erstellen und zu verwalten.

Nein. Gästezahl, Dateimenge, Speicherplatz, Grenzen pro Datei und Upload-Fristen sind unterschiedliche Grenzen. Kostenpflichtige Gathmo-Tarife haben innerhalb des enthaltenen Speicherplatzes keine Begrenzung der Dateianzahl. Prüft das genaue Angebot in eurem Konto oder beim Kaufabschluss.

Celebrate und Grand enthalten die Live-Fotowand. Essential enthält ZIP-Downloads der Originaldateien als kostenpflichtige Funktion, aber keine Live-Fotowand. Wählt den Tarif nach eurer Sammlung, den gewünschten Anzeigefunktionen und der Zugriffsfrist.

Ladet das Archiv vor Ablauf der Zugriffsfrist eures Tarifs herunter, entpackt und prüft es. Bewahrt anschließend zwei unabhängige Kopien auf. ZIP-Downloads bei Gathmo erfordern einen kostenpflichtigen Tarif; Free enthält sie nicht. Bei anderen Anbietern können Upload- und Speicherfristen unterschiedlich sein.