Hochzeitsfotos
Wie sammelt man Hochzeitsfotos von Gästen am besten?
Druckt einen QR-Code aus, stellt ihn auf jeden Tisch und bittet während der Reden einmal laut um Fotos. Diese Kombination ist wirksamer als die Alternativen, weil sie die beiden größten Hürden beseitigt: Gäste wissen nicht, wohin mit ihren Fotos, oder werden nicht darum gebeten. Der QR-Code auf dem Tisch beantwortet die erste Frage genau dann, wenn jemand sein Handy in der Hand hält. Eine einzige Ansage der Gastgeber oder des DJs löst die zweite und bewirkt mehr als jedes Schild. Verzichtet auf Gruppenchats, in denen Fotos zwischen Nachrichten verschwinden und komprimiert werden, und auf Hashtags, die Bilder über Konten verteilen, die ihr nicht kontrolliert. Bei Gathmo öffnet der Code eine Browserseite. Niemand muss etwas installieren.
So funktioniert die Vorbereitung
Stellt eine Karte auf jeden Tisch, statt nur ein Schild am Eingang aufzustellen. Gäste fotografieren beim Essen und Tanzen, nicht bei der Ankunft. Ein Code, den sie ohne Aufstehen erreichen, wird genutzt. Tischkennzeichnungen zeigen euch später außerdem, von welchem Tisch ein Foto stammt.
Bittet genau einmal laut darum, und nicht zu früh. Eine Ansage während der Reden erreicht alle, wenn sie sitzen und ihr Handy griffbereit haben. Eine Bitte zu Beginn verpufft, weil es noch nichts hochzuladen gibt.
Lasst das Album danach noch einige Tage geöffnet. Ein erheblicher Teil der Uploads kommt am Sonntag und Montag, wenn Gäste zu Hause ihre Fotos durchsehen. Gathmo-Alben bleiben während der gesamten Speicherfrist geöffnet, im kostenlosen Tarif also 30 Tage.
Was ihr vermeiden solltet
Ein Gruppenchat erscheint kostenlos, kostet euch aber Bildqualität. WhatsApp und iMessage komprimieren Fotos stark. Ihr behaltet deshalb nur eine kleine Kopie des Bildes, das euer Gast tatsächlich aufgenommen hat.
Ein Hashtag setzt voraus, dass Gäste öffentlich posten: in einem Konto, das ihr nicht exportieren könnt, und nach Regeln, die die Plattform ohne Mitteilung ändert. Als Ergänzung ist das nett, als wichtigste Sammelmethode ungeeignet.
Eine E-Mail-Adresse bringt kaum Fotos zusammen. Niemand schreibt auf einer Hochzeit eine E-Mail.
Häufige Anschlussfragen
Wo sollten die QR-Codes stehen?
Einer pro Tisch, dazu einer an der Bar und einer am Ausgang. Tischkarten werden am häufigsten gescannt, weil die Gäste sitzen und das Handy schon in der Hand halten.
Kann ich das Ziel des QR-Codes ändern?
Ja. Die QR-Codes von Gathmo sind dynamisch. Ihr könnt sie Wochen vorher drucken und später auf ein anderes Ziel verweisen lassen, ohne neu zu drucken.
Muss ich jedes Foto freigeben?
Nur wenn ihr möchtet. Die Moderation ist standardmäßig eingeschaltet, sodass nichts ohne eure Freigabe im Album oder auf der Live-Fotowand erscheint. Ihr könnt sie ausschalten.
Weiterführende Informationen
- Fotos per QR-Code teilenAlles zum Code: drucken, aufstellen, später das Ziel ändern und erfahren, was Gäste direkt nach dem Scannen sehen.
- Hochzeitsfotos teilenDie Hauptseite zur Hochzeit: einmal den QR-Code scannen, Fotos, Videos und Sprachnachrichten teilen und erfahren, was das Album nach der Feier bietet.
- Checkliste zur HochzeitsplanungEine kostenlose Checkliste, die vom tatsächlichen Hochzeitsdatum ausgeht und jeder Aufgabe einen Termin zuweist, statt pauschal 12 Monate anzunehmen.
Verwandte Fragen
- Welche App sammelt Hochzeitsfotos von Gästen?Gästefoto-Apps sammeln Bilder über einen QR-Code auf dem Tisch. Gathmo vereint Fotos, Videos und Sprachnachrichten im privaten Album, ohne App-Installation.
- Wie teilen Hochzeitsgäste ihre Fotos am besten?
- Welche Online-Fotogalerie eignet sich am besten für Hochzeitsgäste?Eine Gästegalerie muss Uploads von unbekannten Personen annehmen und privat bleiben. Gästealben, Fotografengalerien und gemeinsame Cloud-Ordner im Vergleich.