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Hochzeitsfotos

Wie kann ich Hochzeitsfotos per QR-Code ohne App sammeln?

Kurze Antwort

Ihr legt ein Album an, druckt den QR-Code dazu auf Tischkarten oder ein Schild, und eure Gäste scannen ihn mit der normalen Kamera-App. Der Code öffnet eine Seite im Browser, auf der ein Gast Fotos und Videos aus seiner Galerie auswählt und abschickt. Das sind etwa 3 Tipps, ohne App-Installation und ohne Konto. Bei Gathmo landet alles in einem privaten Album, das ihr vor der Freigabe seht, und ihr ladet die Originale am Ende herunter. Der kostenlose Plan nimmt 60 Fotos, Videos oder Sprachnachrichten und hält das Album 30 Tage; ab Essential für 29 € ist die Anzahl unbegrenzt. Wichtig ist nur, dass der Code auf jedem Tisch liegt und einmal während der Reden angesagt wird.

Der Ablauf in drei Schritten

Vor der Hochzeit legt ihr das Album an: Name, Datum, fertig. Gathmo erzeugt dabei den QR-Code. Ihr ladet ihn herunter, setzt ihn auf eine Tischkarte oder ein A4-Schild und druckt so viele Exemplare, wie ihr Tische habt. Ein Code für alle Gäste reicht, es braucht keinen Code pro Person.

Am Tag scannt ein Gast den Code mit der Kamera seines Handys. iPhone und Android erkennen QR-Codes seit Jahren direkt in der Kamera-App, es ist keine zusätzliche Scanner-App nötig. Der Code öffnet die Upload-Seite im Browser, der Gast tippt auf „Fotos auswählen“, markiert die Bilder aus seiner Galerie und sendet sie ab.

Nach der Hochzeit seht ihr jedes Foto zuerst selbst. Was ihr freigebt, erscheint im Album für alle Gäste; was nicht, bleibt privat. Am Ende ladet ihr die Originaldateien herunter, ab Essential als ZIP in voller Auflösung.

Warum „ohne App“ den Unterschied macht

Jeder zusätzliche Schritt kostet Gäste, und die ersten, die aussteigen, sind die älteren. Eine App-Installation sind vier Schritte, bevor das erste Foto unterwegs ist: Store öffnen, App suchen, laden, Zugriff auf die Fotos erlauben. Auf WLAN in einem Landgasthof um 23 Uhr bleibt davon nicht viel übrig.

Ein Konto ist die zweite Hürde. Wer um Mitternacht nach einer E-Mail-Adresse gefragt wird, entscheidet sich oft dagegen. Der Browser-Weg fragt nach nichts: scannen, auswählen, senden.

Deshalb sammelt ein QR-Code auf dem Tisch mehr Fotos als eine App, ein Hashtag oder eine WhatsApp-Gruppe. Bei WhatsApp kommt dazu, dass Fotos beim Versand komprimiert werden; über den Browser-Upload kommen sie in Originalgröße an.

Häufige Anschlussfragen

Brauchen die Gäste eine Scanner-App?

Nein. Die Kamera-App auf iPhone und Android erkennt QR-Codes von selbst und zeigt den Link an. Ein Tipp darauf öffnet die Upload-Seite.

Können Gäste auch Videos und Sprachnachrichten schicken?

Ja, über denselben Code. Im kostenlosen Plan sind Videos bis 30 Sekunden lang, ab Essential bis 5 Minuten, bei Grand bis 15 Minuten. Sprachnachrichten nimmt der Browser direkt auf.

Sehen die Gäste sofort, was andere hochladen?

Erst nach eurer Freigabe. Jeder Upload wartet, bis ihr ihn ansehen und freigeben. So kommt nichts ins Album oder auf eine Leinwand, das ihr nicht wollt.

Wie es weitergeht

Kostenloser Plan, 60 Medien, keine Karte

Die Fotos eurer Gäste per QR-Code sammeln

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